![]() | Türken in Berlin "Ein Reiseführer für Deutsche zu ihren unbekannten Mitbürgern" "Gerdes schreibt nicht nur über jene seit den 1960ern Jahren zunächst als Gastarbeiter zugewanderten Türken, sondern auch über deren osmanische Vorfahren, die bereits zu Zeiten Friedrich des Großen in der preußischen Metropole verkehrten und über die wechselhaften deutsch-türkischen Beziehungen seit dem 18. Jahrhundert." "Türken in Berlin" ist eine knappe Übersicht über fast 300 Jahre deutsch-türkisches Zusammenleben in Berlin. Journalistisch, sachlich und präzise führt Hilke Gerdes in die vielfältige und wechselhafte Verbindung zwischen Berlin und seine türkische Minderheit ein. Sie räumt mit Klischees und Vorurteilen auf ermöglicht eine politische, künstlerische, wirtschaftliche und kulinarische Annäherung an die größte nicht-deutsche Community in Berlin. "'Türken in Berlin' verfolgt die Anfänge der Einwanderung von der Türkenbegeisterung am Hofe Friedrichs des Großen über die Ankunft der ersten Gastarbeiter Anfang der 60er Jahre bis zum Anwerbestopp 1973. Waren die ersten Gastarbeiter noch junge Türken vom Lande, ist heute die gesamte ethnische und kulturelle Vielfalt der Türkei in Berlin vertreten. Hilke Gerdes beschreibt den Alltag der Einwanderer im Spannungsfeld zwischen der 'Selbstverständlichkeit des Hier-Seins', ihrer Isolation und den Versuchen ihrer Integration. Der Adressteil vermittelt Kontakte zwischen Türken und Deutschen." "Türkisch für Fortgeschrittene Der Döner wurde in Berlin erfunden, das weiß inzwischen jeder. Weniger bekannt ist, dass die Geschichte der Türken in Berlin viel weiter zurückgeht als bis zur Ankunft der Gastarbeiter in den 60er und 70er Jahren. Das turbulente Verhältnis zwischen Preußen und Osmanen beschreibt die Berliner Autorin Hilke Gerdes in ihrem Buch 'Türken in Berlin' (...) "Der umfangreiche Adress- und Serviceteil macht das Taschenbuch zu einem willkommenen Begleiter durch Berlin."
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